Sterilisation beim Mann

Information zur Sterilisation beim Mann

Bei der Sterilisation beim Mann – im Fachjargon „Vasektomie“ genannt – handelt es sich um einen vergleichsweise kleinen chirurgischen Eingriff, bei dem die Samenleiter auf beiden Seiten durchtrennt werden wodurch keine Spermien mehr ins Ejakulat gelangen und die Zeugungsunfaehigkeit erreicht wird.

Kein Unterschied spürbar

Subjektiv bemerken Sie keinen Unterschied, da die Spermien und sonstigen Stoffe aus dem Hoden und Nebenhoden nur ca. 10 Prozent des Ejakulates ausmachen. Die Vasektomie erfolgt über je einen kleinen Hautschnitt von ca. 1 bis 2 cm Länge am Hodendsack. Diesen Eingriff führen wir ambulant in unserer Praxis durch. Er ist in lokaler Betäubung möglich – unserer Erfahrung nach wünschen die meisten Maenner allerdings eine leichte Narkose (wie bei einer Magen- oder Darmspiegelung, um sich nicht erinnern zu können), deswegen ist diese bei uns inbegriffen. Nach wenigen Tagen sind Sie wieder voll einsatzfähig. 3 Monate nach der Operation werden 2 Spermiogramme im Abstand von 2 Wochen durchgeführt. Erst wenn beide keine Spermien mehr nachweisen, gilt die Operation als erfolgreich und die Verhütungsmaßnahmen dürfen beendet werden.

Ein kurzer Routine-Eingriff

Der Eingriff dauert zwischen 10 und 30 Minuten, wobei Komplikationen sehr selten sind und vergleichbar mit anderen sogenannten „kleinen chirurgischen Eingriffen“: Infektion, Blutung, Verletzung von Nebenorganen/Hodengefäßen oder es sind weiterhin Spermien im Ejakulat. Die letzten beiden Fälle treten bei einem erfahrenen Operateur/Urologen aber extrem selten auf. Im Vergleich zur Sterilisation bei der Frau ist der Eingriff beim Mann, aufgrund der direkten Lage der Samenleiter unter der Haut, deutlich einfacher und mit weitaus weniger Risiken und Komplikationen behaftet.

Bewusste Entscheidung nötig

Besonders hervorzuheben ist, dass es sich bei der Sterilisation beim Mann um einen potentiell irreversiblen Eingriff handelt. Die „rückgängig-machende“ Operation ist die sog. „Vasovasostomie“ oder „Vasotubolostomie“. Bei dieser werden die beiden Samenleiterenden mikrochirurgisch (sprich unter dem Mikroskop) und unter Vollnarkose wieder zusammengefügt. Gemäß der Fachliteratur betragen die Erfolgsaussichten allerdings je nach Operateur, Vernarbung, vergangener Zeit etc., nur 0 bis 30 Prozent. Dieses Sachverhaltes sollte sich MANN bewusst sein. Wichtig ist ebenso, dass dieser Eingriff aus Ihrem ur-eigenen Antrieb heraus durchgeführt werden soll. Skeptisch werden wir, wenn dieser Wunsch z.B. „nur“ auf Wunsch der Partnerin entsteht. Schließlich könnten sich mit einem Wechsel Ihrer Lebensumstände (sprich: in der Partnerschaft) die Gegebenheiten ändern. Darauf weisen wir immer aufgrund unserer langjährigen Erfahrung hin.

Ihre Vasektomie-Experten aus Rödental

Zur entscheidenden Frage: Wie bei allen Operationen steht und fällt der Erfolg bzw. die Zufriedenheit mit der Erfahrung der Operateure – sprich: ist er ein Experte für Vasektomie? Wir können diesbezüglich auf eine jahrelange – im Fall meines Vaters Dr. George Deeb sogar auf eine jahrzehntelange – Erfahrung als Oberärzte verweisen. In dieser Zeit führten wir auch weitaus anspruchsvollere Eingriffe durch.

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